Heizkosten sparen ist angesagt
Willkommen zurück!
Wusstest du, dass dein Deckenventilator seinen Zweck auch im Winter erfüllt? Warum und wie das funktioniert? Das ist heute das Thema und das zeige ich dir auch gleich… am besten jetzt sofort. 😉
Denn das physikalische Gesetz besagt: Die Warmluft sammelt sich unter der Decke. Es bildet sich eine Wärmeschicht im Raum. Zumindest jeder, der schon einmal auf einer Leiter stand, um Arbeiten an der Decke auszuführen, kennt das Problem. Je höher der Raum ist, desto grösser ist der Temperaturunterschied zwischen Decke und Boden. Jede Menge Heizenergie wird somit verschenkt… ja verschenkt.
Kalte Füsse? Nein danke.
Je höher ein Raum, desto stärker ist der Effekt zwischen Boden und Decke, denn der Unterschied zwischen den Temperaturen ist einfach immens. Kamine etc. stärken das Ganze sogar. Und mit kalten Füssen zu Hause sitzen, tschuldigung stehen, ist nicht wirklich angenehm. Um eine Bodentemperatur von 21 Grad zu erreichen, muss somit bis zu 30% mehr an Heizaufwand betrieben werden.
Das heisst: 1 Grad Temperaturerhöhung = ca. 6% mehr an Heizaufwand! = Problem.
Und genau da kommen die Deckenventilatoren ins Spiel!
Um die unter der Decke angestaute Wärme in das Wohn-/Schlafzimmer zu bringen, gibt es sicherlich mehrere Optionen, doch ich fahre mit der uns wichtigen fort. 🙂
DIE Lösung
Die bereits erwähnte angestaute Warmluft wird mit der am Boden angesammelten Kaltluft vermischt. Durch diesen Vorgang entsteht im gesamten Raum eine Mischtemperatur, ohne dass du zusätzlichen Heizaufwand betreiben musst. Einfach gut, oder? Denn die Luftgeschwindigkeit des Deckenventilators im Rückwärtslauf (wenn er sich im Gegenuhrzeigersinn dreht) ist gering und somit zugfrei. Am besten probierst du’s einfach mal aus 😉
Ein happy face zum Schluss & ein motiviertes Adieu von mir für heute.
Name: Basak Belda Erdem